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Mit neuer Stärke!

  • 22.10.2014
  • geschrieben von 

Nur alle acht Jahre kann ein Artikel so schön und ehrenvoll mit der Gratulation zur OB-Wahl beginnen:

Dr. Eckart Würzner ist mit 85% Zustimmung eindrucksvoll erneut zum OB gewählt worden! Herzlichen Glückwunsch! Er kann mit neuer Stärke Heidelbergs Zukunft gestalten.

Das ist ein großer persönlicher Erfolg des Kandidaten, aber auch der Parteien, die seit 2006 Dr. Würzner unterstützen.

Überraschend ist der Wahlsieg nicht, denn SPD und Grüne trauten sich nicht, Gegenkandidaten aufzustellen. Warum eigentlich nicht?

Natürlich, weil Dr. Würzner ein sehr gutes Stadtoberhaupt ist und mit seiner Art die Probleme der Stadt anzugehen, überzeugt hat.

Mit Dr. Würzner unterstützt die CDU auch die Strategie eine konservative Grundhaltung mit modernen Themen zu verknüpfen.

Beispiel für klassische Themen sind die Tourismus-, Wirtschafts- und Wissenschaftskompetenz verknüpft mit den modernen Themen Ökologie und Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Dr. Würzner glaubwürdig repräsentiert. So ist dies alles modellhaft am neuen Stadtteil Bahnstadt zu sehen: bis zu 7.000 Arbeitsplätze werden im größten Passivhausstadtteil Europas entstehen, sowie eine Gemeinschaftsschule mit Ganztagsangebot.

Diese Strategie, sich für einer strukturelle Mehrheit in Heidelberg zu öffnen, ist auch in der CDU-Fraktion angekommen: neben den klassischen Themen bekennt sich die CDU zu einer modernen Integrationspolitik. So hat die CDU-Fraktion folgendes befürwortet:

- das einmalige International Welcome Center mit Willkommenskultur für alle Neu-Heidelberger/innen,

- die nächste Stufe des Interkulturellen Zentrums, das nun auf stabiler Grundlage die Vielfalt in der Stadtgesellschaft voranbringt,

- den Beitritt zur Städtekoalition gegen Rassismus, damit ein festes, lokales Netzwerk gegen Diskriminierung und Rassismus entsteht,

- den möglichst schnellen Start des neu gewählten Ausländerrats/Migrationsrats,

- als erste Fraktion die Wahl eines Muslimen zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden,

- die schnelle Reaktion der Stadt Heidelberg zur Aufnahme von mehr Flüchtlingen, 

- den Modellversuch für islamischen Religionsunterricht. Bis zu 4.5 Millionen Muslime leben in Deutschland. Der Unterricht dieser Weltreligion muss transparent und auf Basis des deutschen Grundgesetzes erfolgen. Der Friedensgedanke unserer Religionen gehört betont. Daher war ich vor einer Woche beim muslimischen Opferfestgebet mit Dr. Würzner und habe am 12.10. die großartige Arbeit von Pfarrer Barth zur Migrationskirche in der Kapellengemeinde besucht und die wunderbare Predigt vom neuen evang. Landesbischof Cornelius-Bundschuh über Vielfalt gehört. Es sind beeindruckende Zeugnisse des neuen Zusammenlebens in dieser Stadt. Ich werde mich weiter dafür einsetzen.

Ihr Stadtrat Waseem Butt

 

Gelesen 3630 mal Letzte Änderung am 21.01.2015